Benefizkonzert „Zünd mr a Liachtl un, donn werd’s Weihnochtn“
Und wenn die Dunkelheit noch so groß ist – manchmal genügt das Licht einer einzigen Kerze und die Dunkelheit ist durchbrochen.
Ein solches Licht möchten wir entzünden. Ein Licht der Hoffnung, der Menschlichkeit und des Miteinanders. Mit Musik, die Herzen berührt, und mit dem Wunsch, einer in Not geratenen Familie ein wenig Zuversicht und Wärme zu schenken.
Bereits zum fünften Mal lädt das von Sibylle Siller und Freunden organisierte Benefizkonzert zu einem besonderen vorweihnachtlichen Abend ein. Alpenländische Klänge begegnen klassischen und modernen Melodien, begleitet von berührenden Worten, die zum Innehalten einladen und noch lange nachklingen.
Sonntag, 13. Dezember 2026 – 17.00 Uhr - Pfarrkirche Algund
Mit dabei sind die Glieshof-Musi, Gipfelblech, das Holzbläserquintett der Algunder Musikkapelle, Sait BEI Seit und viele weitere Mitwirkende.
Der gesamte Erlös geht an eine bedürftige Familie, die vom Bäuerlichen Notstandsfond begleitet wird.
Denn manchmal braucht es nicht viel, um die Welt eines Menschen ein kleines Stück heller zu machen.
Zünd mr a Liachtl un, donn werd’s Weihnochtn.
Und wenn die Dunkelheit noch so groß ist – manchmal genügt das Licht einer einzigen Kerze und die Dunkelheit ist durchbrochen.
Ein solches Licht möchten wir entzünden. Ein Licht der Hoffnung, der Menschlichkeit und des Miteinanders. Mit Musik, die Herzen berührt, und mit dem Wunsch, einer in Not geratenen Familie ein wenig Zuversicht und Wärme zu schenken.
Bereits zum fünften Mal lädt das von Sibylle Siller und Freunden organisierte Benefizkonzert zu einem besonderen vorweihnachtlichen Abend ein. Alpenländische Klänge begegnen klassischen und modernen Melodien, begleitet von berührenden Worten, die zum Innehalten einladen und noch lange nachklingen.
Sonntag, 13. Dezember 2026 – 17.00 Uhr - Pfarrkirche Algund
Mit dabei sind die Glieshof-Musi, Gipfelblech, das Holzbläserquintett der Algunder Musikkapelle, Sait BEI Seit und viele weitere Mitwirkende.
Der gesamte Erlös geht an eine bedürftige Familie, die vom Bäuerlichen Notstandsfond begleitet wird.
Denn manchmal braucht es nicht viel, um die Welt eines Menschen ein kleines Stück heller zu machen.
Zünd mr a Liachtl un, donn werd’s Weihnochtn.







