Am 3. April fand auf der Töll eine spannende Flurbegehung zum Thema „Einsaaten zur Nützlingsförderung im Obstbau“ statt. Gemeinsam mit Bioland Südtirol wurde dabei eine neue, artenreiche Saatgutmischung vorgestellt, die gezielt Nützlinge im Obst- und Weinbau unterstützt. Diese Mischungen bestehen aus über 30 verschiedenen Pflanzenarten und zeigen bereits im zweiten Jahr ihr volles Potenzial – mit ersten vielversprechenden Ergebnissen.
Zwei Saatgutmischungen – zwei Wege zur Blütenpracht
In Algund startet nun ein neues Projekt:
Die Aussaat erfolgt im April. Viele der Pflanzen sind mehrjährig, weshalb etwas Geduld gefragt ist: Die volle Blütenpracht entfaltet sich oft erst im zweiten Jahr – dann aber dauerhaft und mit großer Wirkung.
Blumen, die helfen – für Natur, Mensch und Tier
Blühflächen sind nicht nur schön anzusehen. Sie fördern:
Im Zuge der Flurbegehung wurde unter anderem betont, wie wichtig es ist, auf mehrjährige, standortangepasste Mischungen zu setzen und Schnittzeitpunkte sorgfältig zu wählen, um die Blütenentwicklung nicht zu behindern. Besonders erfreulich: Auch Bestandsflächen zeigen eine Zunahme von Wildbienenaktivität und ein verbessertes Gleichgewicht im Ökosystem
Gemeinsam gelingt mehr – mit Herz und Haltung
Nach dem Motto von Dale Carnegie „Wer Erfolg haben will, muss andere an seinem Erfolg teilhaben lassen“, lebt dieses Projekt von der Zusammenarbeit zwischen dem Tourismusverein Algund, der Gemeinde, den Landwirten und der Bevölkerung.
Der Tourismusverein übernimmt dabei nicht nur die Initiative, sondern auch die Kosten für die Samen. Die Bäuerinnen und Bauern wiederum setzen die Blühstreifen auf ihren eigenen Grundstücken um – mit fachlicher Beratung und hochwertigen Samen.
Einladung an alle: Mithelfen und mitfreuen!
Wer Lust hat, mitzumachen – sei es durch Unterstützung, Beobachtung oder einfach durch die Freude an der Blüte – ist herzlich eingeladen.
Denn: Ein Dorf, das gemeinsam aufblüht, zeigt, was mit Miteinander möglich ist.
Zwei Saatgutmischungen – zwei Wege zur Blütenpracht
In Algund startet nun ein neues Projekt:
- Bioland-Blumenwiesensamen werden auf öffentlichen Flächen entlang des Waalwegs, des Radwegs und im Dorfkern ausgebracht – sichtbar für Gäste und Einheimische.
- Biasion-Samen gehen an interessierte Bäuerinnen und Bauern, die damit Blühstreifen zwischen ihren Obstbäumen und Reben anlegen.
Die Aussaat erfolgt im April. Viele der Pflanzen sind mehrjährig, weshalb etwas Geduld gefragt ist: Die volle Blütenpracht entfaltet sich oft erst im zweiten Jahr – dann aber dauerhaft und mit großer Wirkung.
Blumen, die helfen – für Natur, Mensch und Tier
Blühflächen sind nicht nur schön anzusehen. Sie fördern:
- Bestäuberinsekten und Nützlinge wie Schlupfwespen, Florfliegen oder Marienkäfer – natürliche Gegenspieler von Schädlingen
- Die Bodenstruktur, Humusbildung und Artenvielfalt
- Sowie ein lebendiges, einladendes Dorfbild für Gäste und Einheimische.
Im Zuge der Flurbegehung wurde unter anderem betont, wie wichtig es ist, auf mehrjährige, standortangepasste Mischungen zu setzen und Schnittzeitpunkte sorgfältig zu wählen, um die Blütenentwicklung nicht zu behindern. Besonders erfreulich: Auch Bestandsflächen zeigen eine Zunahme von Wildbienenaktivität und ein verbessertes Gleichgewicht im Ökosystem
Gemeinsam gelingt mehr – mit Herz und Haltung
Nach dem Motto von Dale Carnegie „Wer Erfolg haben will, muss andere an seinem Erfolg teilhaben lassen“, lebt dieses Projekt von der Zusammenarbeit zwischen dem Tourismusverein Algund, der Gemeinde, den Landwirten und der Bevölkerung.
Der Tourismusverein übernimmt dabei nicht nur die Initiative, sondern auch die Kosten für die Samen. Die Bäuerinnen und Bauern wiederum setzen die Blühstreifen auf ihren eigenen Grundstücken um – mit fachlicher Beratung und hochwertigen Samen.
Einladung an alle: Mithelfen und mitfreuen!
Wer Lust hat, mitzumachen – sei es durch Unterstützung, Beobachtung oder einfach durch die Freude an der Blüte – ist herzlich eingeladen.
Denn: Ein Dorf, das gemeinsam aufblüht, zeigt, was mit Miteinander möglich ist.












